Supervision für Komplementärtherapeuten

Einzel- und Gruppensupervisionen für KomplementärTherapeuten/innen

Einzelsupervision: Konzentriertes Lernen durch angeleitete Selbstreflexion. Das eigene Persönliche Handeln und der Umgang mit spezifischen beruflichen Situationen werden individuell und bilateral betrachtet.
In der individuellen Einzelsupervisionsstunde wird die Kraft des intensiven Erfahrungsaustausches zwischen SupervisandIn und Supervisor genutzt.

 

Gruppensupervisionen: Lernen mit, durch und von Berufskolleginnen anhand von Fallbesprechungen nach der Balint-Methode.
In der interdisziplinären Supervisionsgruppe wird die Kraft der beruflichen Erfahrungsvielfalt genutzt.

 

Anerkennungen: SBFI, OdA KT

Die Supervisionsstunden und Kurse sind anerkannt von der OdA KT für die Zulassung zur höheren Fachprüfung Komplementärtherapie HFP KT.
Die absolvierten Supervisionen sind ebenso vom SBFI anerkannt. Nach der absolvierten Prüfung können Bundesbeiträge geltend gemacht werden.
Kosten der Supervision KT

Einzelsupervision: 130.00 pro Stunde (60 Min.)
Gruppensupervision: 90.00 pro Abend (90 Min.)

Beschreibung

Die beraterische, therapeutische und begleitend unterstützende Arbeit mit Menschen ist geprägt durch eine sich ständig vollziehende Beziehungsarbeit zwischen dem Ratsuchenden und seinem Berater oder Therapeuten. Diese Beziehungsarbeit, die Voraussetzung und Basis ist für eine gelingende Therapie, ein gelingendes Coaching und eine gelingende Beratung, läuft zu grossen Teilen auf einer sehr feinen, empfindlichen und unbewussten Ebene ab.
In der Gruppensupervision (basierend auf der Balint-Methode) berichtet einer der Teilnehmer /  Teilnehmerin (SupervisandIn) frei und spontan von Begegnungen mit KlientInnen oder PatientInnen (Fallvorstellung). Die anderen Teilnehmer übernehmen die Rollen der aufmerksamen Zuhörer und achten dabei auf ihre eigenen Reaktionen (Gedanken, Bilder, Gefühle, Körperreaktionen). Die so in der Gruppe gesammelten Erlebenswelten spiegeln mögliche Aspekte der Beziehung zwischen SupervisandIn und KlientIn / PatientIn wider, die unter Moderation der Supervisorin dem Supervisanden / der Supervisandin nun zur Verfügung gestellt werden.

Die Balint-Arbeit ermöglicht sich selbst in seiner Arbeit mit den Klienten und Patienten zu reflektieren, das eigene Gespür für Beziehungsprozesse zu trainieren und zu verfeinern, durch die Betrachtung der Fälle aus der Meta-Ebene eine zunehmend professionelle Sicht auf den eigenen Arbeitsprozess zu erlernen, Unterstützung bei schwierigen Beziehungskonstellationen zu erhalten, die emotional entlastend sein können sowie alternative Wege aus stockenden Beratungs-, bzw. therapeutischen Prozessen, die in einer Sackgasse zu enden drohen, aufzuzeigen

Willkommen sind alle Personen, die in ihrem Berufsalltag mit Menschen in engere Beziehung treten wie angehende KomplementärtherapeutInnen HFP, aber auch Komplementärtherapeutinnen, die sich selbstkritisch mit Ihrer Arbeit auseinandersetzten möchten. Des Weiteren sind Entspannungsfachpersonen, BeraterInnen, BetreuerInnen, SozialarbeiterInnen, PädagogInnen, ErzieherInnen und Pflegefachpersonen gerne willkommen. Vorkenntnisse sind nicht nötig.

 

Kursdaten

Kurs: Interdisziplinäre Supervisionsgruppe nach der Balint-Methode für das Jahr 2020 (fortlaufend)

Einstieg jederzeit möglich., fortlaufende Gruppe, 1x / Monat, jeweils am dritten Dienstag des Monats (Ausnahme Ferienzeiten), Zeit: 18h30-20.00 (90 Minuten)
Einstieg jederzeit möglich. Die regelmässige Balintgruppe ist auf max. 6 Personen beschränkt.

 

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